Ihr härtester Kampf: Schüsse auf Rola El-Halabi
Kurz vor dem WM-Kampf im Frauenboxen fallen plötzlich Schüsse - am 1. April 2011 wird die Ulmer Profi-Boxerin Rola El-Halabi mit vier Kugeln aus einer 9-Millimeter-Pistole niedergestreckt, die Projektile zertrümmern ihr Hand und Beine. Auch zwei Sicherheitsleute werden angeschossen. Die Identität des Täters ist noch unfassbarer als die Tat selbst: Es ist Rola El-Halabis eigener Stiefvater - der Mann, mit dem sie lange eine unzertrennliche Bindung verband und der ihr ihre Karriere im Frauenboxen erst ermöglicht hat.
In der neuesten Folge von "Akte Südwest" erzählen wir damit nicht nur die Geschichte eines Verbrechens, sondern auch die einer Familientragödie. Was genau...